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Veranstaltungen, Artikel und allgemeine Informationen

Die Auswahl und Inhalte der nachfolgenden Veranstaltungen, Artikel und Hinweise sind keine Meinungsäußerungen des DBSH Niedersachsen. Sie dienen der Information, sind Einladungen für Fachkräfte und sollen zur Diskussion einladen. Ihre Anregungen und Veranstaltungshinweise sind uns willkommen.

Initiative des Psychiatrie Verlags

Bereits im Januar 2024 startete der Psychiatrie Verlag die Initiative "Nie wieder ist jetzt!". Neben dem Aufruf zur klaren Positionierung, gibt es Hinweise zu Fortbildungen und Netzwerkaktionen www.dbsh.de/der-dbsh/dbsh-mitteilungen/detail/2024/forum-sozial-2-2024-unsichtbar-aber-unverzichtbar.html

Gutachten zum Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit

Im Auftrag der AWO erstellte der Rechtsanwalt Benjamin Raabe ein Rechtsgutachten für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit. Das Gutachten ist kostenfrei abrufbar unter awo.org/sites/default/files/2024-02/AWO%20Gutachten%20Zeugnisverweigerungsrecht%20Soziale%20Arbeit_0.pdf

Veranstaltung des DBSH-Funktionsbereich Gesundheit: „Gesundheit in sozialen Organisationen - gemeinsam für nachhaltigen Wandel“

Am Mittwoch, 20.03.24 von 18.30 – 20.00 Uhr. Das diesjährige Motto des WSWD „buen vivir“ steht für eine Lebensphilosophie, die von indigenen Völkern aus Südamerika stammt und „das gute Leben“ in den Fokus nimmt. Werte wir Gleichheit, Freiheit und Natur sind dabei zentral. Nähere Informationen zu der Veranstaltung und den Inhalten sind auf dem beigefügten Flyer zu finden.

Nie wieder ist Jetzt!

Am 30. Januar 24 veröffentlichte der Psychiatrie Verlag einen aktuellen Aufruf zur Positionierung. Auf der zugehörigen Internetseite sind Möglichkeiten zu Fortbildungen, Kommentaren und zur Teilnahme an Aktionen aufgeführt. psychiatrie-verlag.de/zeit-aufzustehen-nein-zur-afd-ja-zu-toleranz/ psychiatrie-verlag.de/wp-content/uploads/2024/01/aufruf_30.01.pdf

Das fehlende Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit - wenn das Schweigen strafbar wird

Am Dienstag den 12.03.2024 bietet der DBSH Niedersachsen in Kooperation mit der Hochschule Hannover von 14.00 - 18.00 Uhr eine kostenlose Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit" an. Anmeldung und nähere Informationen unter www.dbsh.de/service-presse/terminkalender/termin/das-fehlende-zeugnisverweigerungsrecht-in-der-sozialen-arbeit-fachveranstaltung.html

Einladung zum Fachtag: Klimakrise und Kindeswohlgefährdung am 27.01.2024


Neues Soziales Entschädigungsrecht

Das Soziale Entschädigungsrecht wurde zum 01.01.2024 neu verfasst. Nähere Informationen zu den Veränderungen sind auf der Webpage des Landes Niedersachsen zu finden soziales.niedersachsen.de/startseite/kinder_jugend_familie/landesjugendamt/newsletter_jin/newsletter_04_2023/information-uber-das-neue-soziale-entschadigungsrecht-ab-dem-01-01-2024-228000.html

Modelprojekt DiKon

Wege zu finden junge Menschen besser über vorhandene Unterstützungsangebote zu informieren, war das Ziel des Modelprojekts "DiKon - Digital in Kontakt sein mit jungen Menschen". Die gemeinsam mit Jugendlichen erarbeiteten Informationsvideos stehen kostenlos zur Verfügung und können auch gerne mit bestehenden Webpages verlinkt werden. soziales.niedersachsen.de/startseite/kinder_jugend_familie/landesjugendamt/newsletter_jin/newsletter_03_2023/dikon-digital-in-kontakt-sein-mit-jungen-menschen-225750.html

Veranstaltung Fachtagung Geschlechtliche Vielfalt am 26.06.2023

Informationen zur Veranstaltung: www.kirchliche-dienste.de/arbeitsfelder/frauen/startseite/2023-04-05-Fachtag-Geschlechtervielfalt

Veranstaltung: Gesundheit rund um die Geburt am 21. Juni 2023 in Hannover

In der geburtshilflichen Versorgung haben sich in Deutschland in den vergangenen Jahren große Veränderungen ergeben. Die Landesregierung hat sich dieses wichtigen Themas angenommen und das Recht auf eine selbst bestimmte Geburt in den Koalitionsvertrag integriert. Demnach hat eine wohnortnahe und für Mütter und Kinder zugleich sichere Geburt höchste Priorität.

Die Fachtagung richtet sich an Fachkräfte der gesundheitlichen Versorgung rund um Schwangerschaft und Geburt sowie (werdenden) Eltern und alle Interessierten. Wir freuen uns auf eine interaktive und diskussionsfreudige Veranstaltung. Informationen zur Veranstaltung: news.gesundheit-nds.de/nl3/DteAgkmMdTiGwvqiZKrZdQ

Einladung der UN Women Deutschland

Für eine (geschlechter-)gerechte Welt brauchen wir mutige Ideen mit intersektionaler Perspektive und entschlossene Schritte. Bisher verlaufen die Fortschritte viel zu langsam. Sie haben im Vorwege darüber abgestimmt, welche vier Utopien wir in unserer Konferenz vertiefen wollen. Lassen Sie uns gemeinsam couragierte feministische Utopien (1) schaffen und uns an die Umsetzung machen. Für wirkliche Veränderungen reicht es nicht, die Symptome einer ungerechten Welt zu bekämpfen. Gemeinsam können wir eine gerechte Zukunft für alle verwirklichen. Bitte melden Sie sich bis zum 29. Mai 2023 an (Kinderbetreuung muss bitte bereits bis zum 22. Mai angemeldet werden). Teilen Sie die Einladung gern, wir freuen uns darauf, möglichst viele Perspektiven zu verweben.

unwomen.de/event/utopie-konfere

Einladung zur 5. Fachtag „Worte helfen Frauen“ Gute Beratung? – Externe und interne Einflussfaktoren

Das Projekt „Worte helfen Frauen“ unterstützt Beratungsstellen durch die Möglichkeit zur Abrechnung von Übersetzungsleistungen bei Gesprächen mit Frauen in Not. Regelmäßig angebotene Fachtagungen geben Gelegenheit, die Arbeit im Projekt, in den Beratungsstellen und in der Sprachmittlung zu reflektieren. Gerne möchten wir Sie am Donnerstag, den 08.06.2023, von 10:00 – 16:00 Uhr bei unserem 5. Worte helfen Frauen-Fachtag "Gute Beratung? – Externe und interne Einflussfaktoren" begrüßen. Der Fachtag findet in Präsenz im FORUM St. Joseph, Isernhagener Str. 63, 30163 Hannover statt. Bitte melden Sie sich bis zum 31.05.2023 per E-Mail bei Rabia Kuru (Kuru @ guv-ev.de) an. Der Fachtag richtet sich an (Beratungs-) Stellen, Gleichstellungsbeauftragten, Fachbehörden und Arztpraxen, die Frauen in Not Beratung und Hilfeleistungen anbieten.

worte-helfen-frauen.net

Veranstaltung: Menschenrechte in der Sozialen Arbeit

Liebe Interessierte, wir, Studierende aus dem Masterstudiengang Social Work, freuen uns, Sie auf eine besondere, interdisziplinäre Veranstaltung an der Fakultät V der Hochschule Hannover aufmerksam zu machen und Ihnen eine herzliche Einladung auszusprechen. Am 05.06.2023 ab 16 Uhr wollen wir gemeinsam mit Prof.in Dr.in Nivedita Prasad und Prof.in Dr.in Maren Burkhardt „Menschenrechte in der Sozialen Arbeit“ thematisieren. Aus einer sozialwissenschaftlichen sowie juristischen Perspektive werden Herausforderungen diskutiert und Handlungsstrategien praxisnah erarbeitet. Um themenbezogene Anliegen aus verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit zu beleuchten, laden wir Sie herzlich zur Mitgestaltung ein. Haben Sie selbst oder Kolleg*innen bereits erfahren, wie Menschenrechte außer Kraft gesetzt werden, dann wenden Sie sich (gern vertraulich) an uns und ggf. können wir die Vorfälle und Beispiele (anonym) zu einer Walking Gallery zusammentragen oder auf dem Podium besprechen. Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an dieser Veranstaltung haben, bitten wir Sie höflich um eine Anmeldung unter: nuudel.digitalcourage.de/ad9Ek7O3WCOPNvZi

Veranstaltungsreihe “Verschwörungsideologie als Herausforderung für die Soziale Arbeit”

Die Online-Veranstaltungsreihe thematisiert die zunehmende Verbreitung von Verschwörungsideologien im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen und diskutiert dessen Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und definiert Handlungsspielräume. Die Veranstaltungen finden vom 24. Mai bis zum 16. Juni jeweils Mittwochs von 18.30-20.00 Uhr über Zoom statt. Eine Teilnahme ist vorab per Mail anzumelden.

Nähere Informationen sind hier zu finden: www.demokratie-vielfalt-respekt.de/neuigkeiten/news/veranstaltungsreihe-verschwoerungsideologie-als-herausforderung-fuer-die-soziale-arbe

Bedarfsermittlung in der Beratung

Ob nach Einschätzung von Fachkräften in der Beratung nach § 106 SGB IX eine Bedarfsermittlung stattfindet fragte die Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz (https://umsetzungsbegleitung-bthg.de/). Auch wenn die Ergebnisse der Umfrage nicht repräsentativ sind, erlauben die Erfahrungsberichte, Anmerkung und Kritik einen guten Einblick in die tägliche Umsetzungspraxis. Die Ergebnisse finden Sie hier: umsetzungsbegleitung-bthg.de/beteiligen/allgemeine-fachdiskussion/umfrageauswertung-newsletter-maerz-2023/

Veranstaltungshinweis - Sozialraum

Digitale Fachveranstaltung 16.05.2023 10:00 Uhr – 11:30 Uhr

Der Sozialraum im Teilhaberecht. Die vertragliche Konkretisierung auf Landesebene Zu den Aufgaben der Bundesländer gehört es, auf flächendeckende, bedarfsdeckende, am Sozialraum orientierte und inklusiv ausgerichtete Angebote von Leistungsanbietern hinzuwirken. Einen ausgewählten Überblick zu den Konzepten der Sozialraumorientierung aus den Landesrahmenverträgen der Bundesländer wird Michael Beyerlein, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Sozial- und Gesundheitsrecht, Recht der Rehabilitation und Behinderung an der Universität Kassel vorstellen. umsetzungsbegleitung-bthg.de/veranstaltungen/termine/05-23-df-der-sozialraum-im-teilhaberec

Fortbildung "Trainer*in Geschlechtergerechtigkeit und Konfliktlösung in der Kinder- und Jugendhilfe"

Wir teilen die Einladung der Akademie Waldschlösschen: Sehr geehrte pädagogische Fachkräfte, Ich möchte Sie auf die diesjährige 3modulige Fortbildung "Trainer*in Geschlechtergerechtigkeit und Konfliktlösung in der Kinder- und Jugendhilfe“ bei uns in der Akademie Waldschlösschen in Reinhausen bei Göttingen aufmerksam machen. Die Fortbildung findet im Rahmen des „Kompetenznetzwerk zum Abbau von Homosexuellen- und Transfeindlichkeit - Für die Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Selbstbestimmung und Vielfalt!“ _im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ (BMFSFJ) statt: Trainer*in Geschlechtergerechtigkeit und Konfliktlösung in der Kinder- und Jugendhilfe Weitere Infos und Anmeldung unter: www.waldschloesschen.org/de/veranstaltungsdetails.html

Studie zu Gewalterfahrungen im öffentlichen Dienst

Der dbb rief 2021 zur Beteiligung an einer Online-Befragung auf, die das Ausmaß von Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes untersuchte.

Die Beschäftigtenbefragung fand im Rahmen einer großen Studie zu diesem Thema statt. Beauftragt hatte das Bundesinnenministerium damit das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV). Der dbb beamtenbund und tarifunion sowie den Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützten das Projekt.

Die Ergebnisse wurden inzwischen veröffentlicht und zeigten, dass jede:r vierte Beschäftigte im öffentlichen Dienst Gewalt erlebt hat.

Berichte und Ergebnisse: beamten-infoportal.de/magazin/news/neue-studie-beleuchtet-gewalt-im-oeffentlichen-dienst-und-bestaetigt-alte-erkenntnisse/

www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2022/06/studie-gewalt-im-oed.html/

Verwaltung in Krisenzeiten

2020 hatte der dbb (beamtenbund und tarifunion) sich entschlossen, die von Next:Public und der Hertie school of Governance initiierte Studie „Verwaltung in Krisenzeiten“ zu unterstützen, deren Ergebnisse bereits veröffentlicht wurden (https://nextpublic.de/studie-verwaltung-in-krisenzeiten/).

Die nachfolgende Studie in welcher die weiteren Veränderungen innerhalb des Arbeitsbereichs Verwaltung durch Homeoffice und andere Angebote aufgrund von Pandemiebestimmungen untersucht wurden finden Sie hier: nextpublic.de/verwaltung-in-krisenzeiten-2/

#dauerhaft systemrelevant

Nicht nur durch Corona wird uns aufgezeigt dass die Soziale Arbeit dauerhaft systemrelevant ist. Unter folgendem Link finden Sie eine Fachkräftekampagne des DBSH. Wir freuen uns wenn Sie teilnehmen.

https://dauerhaft-systemrelevant.de/

Solidarität in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

Der aktuelle Situation um die Coronavirus-Pandemie beschäftigt uns alle. Jeden Tag gibt es hierzu eine Vielzahl von Nachrichten und Informationen.

Aufgrund der ehrenamtlichen Rahmenbedingungen ist es uns als Landesvorstand nicht möglich Ihnen hierzu immer zeitnah Informationen zu liefern. Daher bitten wir Sie sich solidarisch zu verhalten und auf Empfehlungen der Politik und Gesundheitsämter zu achten.

Der Bundesverband hat hierzu einen entsprechenden Aufruf gestartet siehe folgenden Link.

Weiterhin möchten wir Ihnen die aktuelle Pressemitteilung unseres Dachverbandes in Niedersachsen zur Verfügung stellen, siehe folgende PDF.

BESCHÄFTIGUNGSBEDINGUNGEN? MITBESTIMMEN!

Die Personalratswahlen und der entsprechende Wahlkampf geht in die letzte Phase. Der DBSH bietet seinen Mitgliedern im Personalrat einige Vorteile. Gerne kann der Aushang auch in Ihrer Dienststelle ausgehangen werden.

Petition zur Vervollständigung des Zeugnisverweigerungsrechts §53 StPO

Aktuell gibt es eine Petition zur Erweiterung des Zeugnisverweigerungsrecht bezogen auf die Soziale Arbeit. Der DBSH hat beschlossen dieses zu unterstüten und bittet daher sich mit dem Thema zu beschäftigen. Die Petition finden Sie bis zum 17.02.2020 unter folgendem Link.

Weitere Informationen zum Standpunkt des DBSH zum Zeugnisverweigerungsrecht sind auf unserer Bundesseite zu finden.

Beschäftigte in der Berufsgruppe Soziale Arbeit in Niedersachsen


In Niedersachsen sind laut der Statistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag März 2019 insgesamt 146.507 in der Berufsgruppe "Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehungspflege" tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Zuwachs von 4,7% (6.633 Beschäftigte). Insgesamt hat sich in Niedersachsen die Anzahl an sozialversicherungspflichtig Beschäftigte um 1,9% (+54.652 Beschäftigte) erhöht.

Initiative Internationaler Frauentag am 8. März als Feiertag

Da es die heutige Gesellschaft noch nicht geschafft hat sich der Idee der Gleichstellung zwischen den Geschlechtern voll und ganz hinzugeben, verweisen wir als DBSH auf folgenden Aufrufs des Frauenrates (http://www.landesfrauenrat-nds.de/), um einmal mehr die Umsetzung der Gleichstellung zum öffentlichen Thema zu machen! Wenn auch wir der Meinung sind, dass ein Feiertag, der alle Menschen vereint, viel erstrebenswerter ist. Der 10.12. als Tag der Menschenrechte rückt sich uns dafür in den Fokus.

Nichtsdestotrotz sind wir davon überzeugt, dass es zunächst gilt die Denkmuster der klassischen Geschlechterrollen an sich zu überwinden und dass ein solcher Feiertag zwar nicht unbedingt zur Überwindung beiträgt, aber doch zumindest eine Anregung ist über die Thematik ein weiteres Mal gesamtgesellschaftlich nachzudenken!

   
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